Vier Tage - ziemlich unbeschreibliche vier Tage. Neun Stunden Fahrt von Quito über holprige Strassen bis Lago Agrio im ecuadorianischen Teil des Amazonasbecken, drei Stunden weiter im Kleinbus und nochmal drei Stunden per Boot, dann waren wir da, im Cuyabeno-Reservat. Eine riesige Lagune mit aus dem Wasser wachsenden Bäumen, viele Flüsse, Regenwald. Affen, Papageien, tarantulas, Riesenameisen, die nach einem Biss zu vier Stunden Fieberkrampf führen würden, Flussdelfine, Sonnenuntergänge auf der Laguna Grande. Traumhaft. Und alles echt! Dazu natürlich pequeño Panchito, dessen Mutter von fiesen Affenschmugglern gegessen wurde und der dann bei einer Kontrolle vor selbigen gerettet wurden. Dazu ein toller Guide, und sogar das Essen mitten im Dschungel war gut. Und wie ihr seht konnte ich nicht widerstehen: Dank neuer Kamera gibts von nun an wieder Bilder!
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